Mehrere Entwickler arbeiten mit Agenten.
Prompts und Ergebnisse sollen nicht von persönlicher Erfahrung abhängen, sondern durch Regeln im Repository reproduzierbar werden.
Claude Code einführen
Claude Code ist in vielen Teams längst da, meist ohne Entscheidung. Der Ausstoß steigt sofort, und mit ihm etwas, das erst später auffällt: Kein einzelner Commit ist offensichtlich falsch, aber nach drei Wochen importiert ein Domain-Objekt aus der Infrastrukturschicht und eine Modulgrenze, an der Ihr Team ein halbes Jahr gearbeitet hat, hat ein stilles Loch. Bessere Prompts beheben das nicht. Struktur schon.
Einstieg zum Festpreis an Ihrem Repository. Kein Lizenzverkauf, keine Toolschulung: Es geht um die Struktur, in der das Werkzeug arbeitet.
Remote aus Deutschland. Direkt mit mir, ohne Agentur dazwischen.
Die Ausgangslage
Die meisten Teams optimieren beim Einsatz von Agenten das Falsche. Sie wollen schnellere Erzeugung, also schreiben sie längere Prompts, geben mehr Kontext dazu und hoffen, dass der Ausstoß näher an dem liegt, was gebraucht wird. Wenn nicht, wird von Hand nachgebessert und es erneut versucht. Das Muster ist aus zwanzig Jahren Entwicklung bekannt und gilt für Menschen wie für Agenten: Ein undisziplinierter Ablauf erzeugt unvorhersehbaren Ausstoß.
Der Ausfall, über den dabei niemand spricht, ist kein Absturz. Der Agent liefert funktionierenden Code, die Tests laufen durch, der Linter ist zufrieden, es wird zusammengeführt. Drei Wochen später greift ein Domain-Objekt direkt auf die Infrastrukturschicht zu. Ein Zahlungsvorgang macht Datenbankaufrufe, von denen er nichts wissen sollte. Kein einzelner Schritt war offensichtlich falsch, aber die Summe hat die Architektur ausgehöhlt.
Das ist auch der Grund, warum Zufriedenheit und Ausstoß auseinanderlaufen können: Teams liefern mehr und trauen dem Ergebnis weniger. Die Struktur, die dagegen hilft, liegt nicht im Prompt, sondern eine Ebene darüber, in dem, was der Agent überhaupt tun darf und woran sein Ergebnis gemessen wird.
Kommt Ihnen etwas davon bekannt vor?Für wen das passt
Das Angebot richtet sich an CTOs, Engineering-Manager und Tech Leads, deren Entwickler Claude Code bereits nutzen oder zeitnah verbindlich einsetzen sollen. Der Engpass ist nicht der Zugang zum Modell, sondern ein gemeinsamer Qualitätsrahmen.
Prompts und Ergebnisse sollen nicht von persönlicher Erfahrung abhängen, sondern durch Regeln im Repository reproduzierbar werden.
Architektur, Security und Tests dürfen durch höheres Umsetzungstempo nicht zu individuellen Auslegungsfragen werden.
Ihr Team braucht Specs, Prüfungen und Arbeitsweisen, die nach dem Workshop bei echten Tickets weiterverwendet werden.
Was ich mache
Wie arbeitet Ihr Team heute mit dem Agenten, wo entsteht der meiste Nachbesserungsaufwand, und welche Architekturgrenzen sind bereits durchlässig geworden. Das ist die Ausgangsmessung, gegen die sich später vergleichen lässt.
Zwischen Absicht und Erzeugung kommt eine Ebene, die festhält, was gebaut werden soll, in welchen Grenzen und woran das Ergebnis gemessen wird. Drei Typen für drei Größenordnungen, als Vorlagen in Ihrem Repository, nicht als Theorie.
Modulgrenzen, erlaubte Abhängigkeitsrichtungen und Schichtenregeln gehören in die Spec, nicht in den Prompt. Ein Prompt ist eine Bitte, eine Regel im Ablauf ist eine Bedingung. Nur das Zweite hält, wenn zwanzig Vorgänge am Tag laufen.
Der Agent schreibt den Test vor der Umsetzung, und der Test muss zuerst fehlschlagen. Das ist keine Frage der Vorliebe, sondern die einzige Bedingung, die verhindert, dass ein Test entsteht, der beschreibt, was der Code zufällig tut.
Statt einer Schulung ein echter Durchlauf an Ihrem Code: von der Spec über die Umsetzung bis zum zusammengeführten Zweig, gemeinsam mit den Leuten, die danach damit arbeiten. Was dabei auffällt, kommt in die Vorlagen.
Wer prüft was, welche Regeln gelten für zusammengeführte Zweige, und woran erkennt man Drift, bevor er drei Wochen alt ist. Schriftlich, kurz, und an einer Stelle, die im Alltag gelesen wird.
Schreibt Ihr Team schneller, als es prüfen kann?
Schicken Sie mir die Eckdaten. Sie bekommen eine Einschätzung, was die Struktur bei Ihnen bedeutet, bevor Sie etwas beauftragen.
Ablauf
Vier Schritte, und nach dem zweiten liegt etwas in Ihrem Repository, das ohne mich weiterläuft.
Wie viele arbeiten mit dem Agenten, an welchem Code, und was ist bisher schiefgegangen. Danach sage ich Ihnen, ob sich der Aufwand bei Ihnen lohnt. Wenn nicht, sage ich das auch.
Zugriff auf ein Repository genügt. Die Vorlagen entstehen an Ihrem Code, mit Ihren Modulgrenzen und Ihren Konventionen, nicht an einem Beispiel.
Eine echte Aufgabe von der Spec bis zum zusammengeführten Zweig, mit den Leuten, die danach damit arbeiten. Aufzeichnung auf Wunsch.
Was gilt, kommt schriftlich ins Repository. Ab dann läuft es ohne mich, und ich schaue nur wieder rein, wenn Sie es wollen.
Die andere Seite
Die Summe steht unten nicht, weil ich sie nicht kenne. Die Posten kenne ich, und sie fallen bei Agenten schneller an als bei Menschen, weil mehr Code in weniger Zeit entsteht.
Der Einstieg unten kostet ungefähr so viel wie zwei Wochen Nachbesserung an erzeugtem Code. Er ersetzt keine dieser Zahlen, aber er hört auf, sie größer werden zu lassen.
Einstieg
Festpreis. Weitere Repositories oder Teams werden nach Umfang angeboten, bevor es beginnt.
Kein Vortrag über Agenten, sondern eine Struktur in Ihrem Code: Nach einer Woche liegt die Spec-Schicht in Ihrem Repository, die Architekturregeln greifen, und ein Vorgang ist gemeinsam durchgelaufen.
Was Sie bekommen
Was Sie nicht bekommen
Das Ergebnis
Abhängigkeitsrichtungen und Modulgrenzen stehen als Regel im Ablauf, nicht als Bitte im Prompt. Ein Verstoß fällt beim Zusammenführen auf und nicht drei Wochen später.
Ob jemand seit einem Jahr mit Agenten arbeitet oder seit einer Woche, macht für das Ergebnis weniger aus als vorher. Die Struktur trägt, nicht die Übung im Formulieren.
Ein Test, der vor der Umsetzung entstanden ist und zuerst fehlschlug, prüft die Anforderung. Einer, der danach entstand, prüft den Code. Der Unterschied zeigt sich beim ersten echten Fehler.
Wie KI im Entwicklungsprozess eingesetzt wird, wer prüft und woran, steht schriftlich fest. Das beantwortet die Frage, bevor sie gestellt wird.
Eingesetzte Technologien
Zum Weiterlesen
Der Failure Mode, über den niemand spricht, die Spec-Schicht mit drei Vorlagen, warum Architekturregeln in die Spec gehören und nicht in den Prompt, und wo die Grenzen des Ansatzes liegen. Das Vorgehen dieser Seite, im Einzelnen aufgeschrieben.
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Die Ebene unter der Spec-Schicht: wie ich mein eigenes Wissen so abgelegt habe, dass Agenten damit arbeiten können. Mit den beiden Lehren, die diese Seite trägt: Eine Regel, die kein Mechanismus prüft, hält nicht, und eine Prüfung, die still grün meldet, ist schlechter als keine.
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Mit wem Sie es zu tun haben
Ich bin Tim Rutte. Über 20 Jahre Softwareentwicklung, und ich arbeite selbst täglich mit Agenten, an Systemen, die in Produktion laufen. Sie sprechen mit der Person, die Ihren Code anfasst, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.
Häufige Fragen
Das ist der Normalfall. Die Werkzeuge sind meist längst da, oft ohne Entscheidung, und die Frage stellt sich erst danach: Der Ausstoß ist gestiegen, das Review kommt nicht hinterher, und in der Architektur zeigen sich Stellen, die niemand so beschlossen hat. Genau dort setzt das an, nicht bei der Installation.
Weil ein Prompt eine Bitte ist. Er wirkt in einem Vorgang, nicht in zwanzig am Tag, und er wirkt bei der Person, die ihn geschrieben hat, nicht im ganzen Team. Was hält, sind Bedingungen im Ablauf: eine Spec mit Akzeptanzkriterien, Architekturregeln, die geprüft werden, und ein Test, der vor der Umsetzung fehlschlagen muss.
Der Ansatz nicht, die Vorlagen teilweise. Spec-Schicht, Architekturregeln und die Test-Bedingung sind unabhängig vom Werkzeug; wie sie eingebunden werden, unterscheidet sich. Wenn Sie mehrere Werkzeuge im Einsatz haben, sagen Sie es vorher, dann wird es entsprechend zugeschnitten.
Der Einstieg kostet 2.400 Euro netto zum Festpreis. Innerhalb einer Woche liegt die Spec-Schicht in einem Repository, inklusive eines gemeinsamen Durchlaufs. Weitere Repositories oder größere Teams werden nach Umfang angeboten, bevor es beginnt. Zum Vergleich: Das entspricht etwa zwei Wochen Nachbesserung an erzeugtem Code, und die fallen jeden Monat wieder an.
Die Erzeugung wird tatsächlich nicht schneller, das ist auch nicht das Ziel. Schneller wird der Weg von der Erzeugung bis zum zusammengeführten Zweig, weil weniger nachgebessert wird und Review weniger findet. Wer nur auf die Zeit bis zum ersten Ergebnis schaut, misst die falsche Größe.
An drei Dingen, die vorher aufgenommen werden: Wie viel Zeit auf Nachbesserung entfällt, wie viele Anmerkungen ein Review im Schnitt erzeugt, und wie oft eine Architekturregel verletzt wird. Die dritte Zahl ist die interessanteste, weil sie vorher meist gar nicht erhoben wird.
Die Arbeit findet in Ihrer Umgebung statt, an Ihrem Repository, mit Ihren Zugängen. Wenn bestimmte Bereiche für externe Werkzeuge gesperrt sind, gehört genau das in die Regeln, die dabei entstehen. Was dabei nach draußen geht und was nicht, ist Teil der Aufnahme, nicht eine Frage danach.
Ja, aber als eigenes Vorhaben. Bei einer Modernisierung oder einer Übernahme setze ich dieselbe Struktur ein, dort ist sie Teil der Arbeit und kein eigenes Angebot. Diese Seite ist für Teams, die selbst weiterarbeiten wollen.
Weitere Leistungen
Die Infrastruktur hinter produktiven KI-Systemen: MCP-Server, sichere Tool-Anbindung, LLM-Integration mit Zugriffsschutz und Kostenkontrolle.
Mehr erfahrenMCP-Server, die in Produktion tragen: Identität des Nutzers statt eines technischen Sammelkontos, Werkzeuge mit Grenzen, vollständiger Audit-Trail und ein Kostendeckel je Anwendungsfall.
Mehr erfahrenFinOps für Inferenz: Kosten je Vorgang und je Nutzer sichtbar machen, Modelle nach Aufgabe wählen, Kontext und Wiederholungen begrenzen. Erst messen, dann handeln.
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