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MCP-Server

Ihr Agent soll auf echte Systeme zugreifen. Die Frage ist, mit wessen Rechten.

Ein MCP-Server ist schnell gebaut. Die Referenzimplementierung sind ein paar Dutzend Zeilen, und im Demobetrieb läuft alles über ein technisches Konto, das alles darf. Sobald echte Nutzer daran hängen, wird genau das zum Problem: Jeder bekommt, was das Konto darf, und im Protokoll steht nur, dass „der Agent" es war. Ich baue MCP-Server so, dass die Identität des Nutzers bis zum Werkzeugaufruf durchgereicht wird.

AWS Certified Generative AI Developer – ProfessionalOAuth 2 & Token-BrokerAudit-TrailEinstieg 3.900 €
Was Sie bekommen
  • Einen MCP-Server in Ihrer Umgebung, nicht auf einem Laptop
  • Nutzeridentität bis zum Werkzeugaufruf durchgereicht, kein Sammelkonto
  • Werkzeuge mit Grenzen: was schreibt, braucht eine Bestätigung
  • Audit-Trail, der die Frage „wer hat das ausgelöst" beantwortet
  • Kostendeckel und Kontingente je Nutzer und je Anwendungsfall
  • Infrastruktur als Code, damit der zweite Server keine Handarbeit ist
Umfang & Zusammenarbeit

Ein Anwendungsfall mit einem angebundenen System, zum Startpreis. Weitere Werkzeuge und Systeme danach nach Umfang, nie als offene Rechnung.

Remote aus Deutschland. Direkt mit mir, ohne Agentur dazwischen.

Die Ausgangslage

Der Server ist nicht das Schwere.

Das Model Context Protocol ist bewusst einfach gehalten. Ein Server, der ein paar Werkzeuge anbietet, ist an einem Nachmittag geschrieben, und genau deshalb gibt es inzwischen für fast jedes System einen. Im Demobetrieb funktioniert das auch: ein technisches Konto, ein Schlüssel in der Umgebungsvariable, fertig. Die Vorführung überzeugt, und danach fragt jemand, ob das nicht produktiv gehen könnte.

Ab da stellen sich andere Fragen. Wenn der Agent für Frau Meier eine Bestellung storniert, tut er das mit ihren Rechten oder mit denen des Sammelkontos? Wenn zwei Wochen später jemand fragt, wer den Datensatz geändert hat, steht im Protokoll ein Nutzername oder „mcp-service"? Und wenn ein Werkzeug versehentlich zweimal aufgerufen wird, entsteht dann eine Buchung oder zwei? Das sind keine Sonderfälle, sondern der Normalbetrieb.

Dazu kommt die Kostenseite, die bei MCP besonders unangenehm ist: Jeder Werkzeugaufruf liefert Text zurück, der im Kontext landet und beim nächsten Schritt erneut bezahlt wird. Ein Werkzeug, das großzügig antwortet, treibt die Rechnung mit jedem weiteren Schritt. Prompt Caching dämpft das, weil der wiederholt gesendete Präfix nur noch etwa ein Zehntel des Eingangspreises kostet, aber es hebt den Effekt nicht auf: Bezahlt wird weiterhin je Schritt. Wer vorher keinen Deckel gesetzt hat, merkt es an der Monatsabrechnung.

Kommt Ihnen etwas davon bekannt vor?
  • Der Agent arbeitet mit einem technischen Konto, das mehr darf als jeder einzelne Nutzer.
  • Im Protokoll steht, dass etwas geändert wurde, aber nicht, in wessen Auftrag.
  • Ein Werkzeugaufruf schreibt in ein Produktivsystem, und es gibt keinen Weg zurück.
  • Niemand kann sagen, was ein Nutzer im Monat an Token kostet.
  • Text aus einem Ticket bringt den Agenten dazu, ein Werkzeug aufzurufen, das niemand vorgesehen hatte.
  • Der Server läuft auf dem Rechner des Kollegen, der ihn gebaut hat.

Für wen das passt

Für Teams, deren KI-Agent auf echte Systeme zugreifen soll – mit den Rechten des richtigen Nutzers.

Das Angebot richtet sich an CTOs, Plattform- und AI-Teams in Unternehmen mit bestehenden Backends und Berechtigungsmodellen. Ein Agent soll nicht nur Inhalte beantworten, sondern kontrolliert lesen oder handeln.

01

Der Agent hat einen klaren Auftrag.

Benötigte Werkzeuge, erlaubte Aktionen und Grenzen sind fachlich beschreibbar und an einen konkreten Prozess gebunden.

02

Identität und Rechte sind relevant.

Nutzer dürfen unterschiedliche Daten sehen oder Aktionen auslösen. Ein technisches Sammelkonto wäre deshalb keine vertretbare Lösung.

03

Jeder Zugriff muss nachvollziehbar sein.

Audit-Trail, Limits, Fehlerverhalten und Kostenkontrolle gehören zur Produktanforderung, nicht in eine spätere Härtungsphase.

Was ich mache

Was dabei entsteht

01

Zuschnitt vor dem Bau

AnwendungsfallWerkzeugschnittGrenzen

Welche Systeme sollen erreichbar sein, welche Aktionen darf ein Agent auslösen, und wo hört es auf. Anbinden lässt sich, was eine Schnittstelle hat: Datenbanken wie PostgreSQL, MySQL oder MongoDB, ERP- und Warenwirtschaftssysteme wie SAP, Microsoft Dynamics 365 oder DATEV, ein CRM wie Salesforce oder HubSpot, Ticketsysteme wie Jira, und eigene Anwendungen mit REST- oder GraphQL-API. Das Ergebnis ist eine Liste von Werkzeugen mit Grenzen, nicht eine Schnittstelle mit allem, was das System hergibt.

02

Identität statt Sammelkonto

OAuth 2Cognito oder Entra IDToken-Broker

Der angemeldete Nutzer wird über OAuth 2 bis zum Werkzeugaufruf durchgereicht, mit einem Token-Broker dazwischen. Der Agent bekommt damit nie mehr Rechte, als der Mensch hat, in dessen Namen er handelt.

03

Werkzeuge, die schreiben dürfen

Human-in-the-LoopIdempotenzbegrenzte Wirkung

Lesende Werkzeuge sind einfach. Schreibende brauchen drei Dinge: eine Bestätigung durch den Menschen, Idempotenz gegen den Doppelaufruf und eine begrenzte Wirkung. Ohne das ist ein Werkzeug im Produktivsystem ein Risiko ohne Nutzen.

04

Audit-Trail

Audit-LogNachvollziehbarkeitAufbewahrung

Wer hat welches Werkzeug wann mit welchen Argumenten aufgerufen, und was kam zurück. Vollständig, unveränderlich abgelegt und auswertbar, weil genau diese Frage später kommt, meist an einem ungünstigen Tag. Wie lange das aufbewahrt wird und wo, legen wir im Zuschnitt fest.

05

Kosten mit Deckel

KontingenteKosten je VorgangAntwortgrößen

Kontingente je Nutzer und je Anwendungsfall, Antwortgrößen der Werkzeuge begrenzt, Kosten je Vorgang sichtbar. Ein Werkzeug, das großzügig antwortet, wird sonst zum teuersten Teil des Systems, ohne dass es auffällt.

06

Betrieb und Wiederholbarkeit

ECS oder LambdaTerraformOpenTelemetry

Der Server läuft in Ihrer Umgebung, beschrieben als Infrastruktur in Code, mit Metriken und Ablaufverfolgung. Der zweite Server ist dann eine Konfiguration und kein neues Vorhaben.

Soll Ihr Agent an ein System, das echte Daten hält?

Schicken Sie mir das System und den Anwendungsfall. Sie bekommen eine Einschätzung, was der Zuschnitt bedeutet, bevor Sie etwas beauftragen.

Ablauf

Wie das abläuft

Vier Schritte. Nach dem zweiten steht fest, welche Werkzeuge es gibt und wo sie aufhören.

SCHRITT 01

Gespräch, 30 Minuten

Welches System, welche Nutzer, welcher Agent auf der anderen Seite. Danach sage ich Ihnen, ob ein MCP-Server hier das richtige Mittel ist. Manchmal ist es eine schlichte Schnittstelle, und dann sage ich das auch.

SCHRITT 02

Zuschnitt der Werkzeuge

Die Liste entsteht gemeinsam: was lesen darf, was schreiben darf, was bestätigt werden muss. Diese Liste ist später die Abnahme, deshalb steht sie vor dem Bau und nicht danach.

SCHRITT 03

Bau und Anbindung

Server, Anmeldung, Werkzeuge, Protokollierung und Kostendeckel, in Ihrer Umgebung. Angebunden an Ihren Agenten, sei es Claude, ein eigener Client oder eine Anwendung, die Sie ohnehin betreiben.

SCHRITT 04

Übergabe

Infrastruktur in Code, eine kurze Beschreibung der Werkzeuge und ihrer Grenzen, und ein Termin mit den Leuten, die den Server danach betreiben. Ab dann läuft es ohne mich.

Einstieg

Erster MCP-Server in Betrieb. Ab 3.900 €

Startpreis für ein angebundenes System mit brauchbarer Schnittstelle. Der endgültige Preis steht nach dem Zuschnitt fest, bevor gebaut wird.

Kein Prototyp, sondern ein Server im Betrieb: nach drei Wochen läuft er in Ihrer Umgebung, reicht die Identität Ihrer Nutzer durch, protokolliert jeden Aufruf und hat einen Kostendeckel.

Was Sie bekommen

  • Zuschnitt der Werkzeuge mit Ihnen: was lesen, was schreiben, was bestätigt werden muss
  • MCP-Server für ein angebundenes System, in Ihrer AWS- oder Azure-Umgebung
  • Anmeldung über OAuth 2 mit Ihrem bestehenden Verzeichnis, ohne technisches Sammelkonto
  • Schreibende Werkzeuge mit Bestätigung und Idempotenz, damit ein zweimal gesendeter Aufruf nicht zweimal wirkt
  • Audit-Trail über alle Werkzeugaufrufe, auswertbar aufbewahrt, Dauer und Ort im Zuschnitt festgelegt
  • Kontingente je Nutzer und begrenzte Antwortgrößen, die den Aufrufen über den Server eine Obergrenze geben
  • Infrastruktur als Terraform-Code, mit Metriken und Ablaufverfolgung, übergeben an Ihr Team

Was Sie nicht bekommen

  • Keine Modellauswahl als eigenes Projekt, das entscheiden wir im ersten Gespräch mit
  • Keine Oberfläche und kein eigener Chat-Client, der Server bedient Ihren vorhandenen Agenten. Für Clients, die keine Rückfragen anzeigen können, entsteht auch keine eigene Bestätigungsoberfläche
  • Keine Anbindung mehrerer Systeme und keine unbegrenzte Zahl an Werkzeugen zum Startpreis: bis zu sechs Werkzeuge sind enthalten, jedes weitere System und jedes weitere Werkzeug wird vorher angeboten
  • Kein Betrieb im eigenen Rechenzentrum zum Startpreis, vorgesehen sind AWS und Azure. Eigenbetrieb wird gesondert angeboten
  • Keine Bewertung, ob der Anwendungsfall datenschutzrechtlich zulässig ist
  • Keine laufende Betreuung ohne eigene Vereinbarung
  • Eine dokumentierte, erreichbare Schnittstelle des anzubindenden Systems, mit Testzugang und einem Ansprechpartner. Fehlt sie, ist das ein eigenes Vorhaben
  • Rechte je Nutzer im anzubindenden System. Kennt es nur einen technischen Zugang, endet die durchgereichte Identität am Token-Broker, und die Grenze zieht dann der Werkzeugschnitt
  • Ein bestehendes Verzeichnis für die Anmeldung, etwa Cognito, Entra ID oder Keycloak. Amazon Cognito kennt keine Dynamic Client Registration: für ein internes Verzeichnis mit vorregistriertem Client ist das unerheblich, sollen sich Fremdclients wie Claude Desktop selbst registrieren, kommt eine Fassade davor und die wird vorher angeboten
  • Der eingesetzte Client kann Rückfragen anzeigen (MCP-Elicitation). Sonst gibt es keine Stelle, an der ein Mensch einen schreibenden Aufruf bestätigt
  • Was entsteht, liegt in Ihrem Konto und gehört Ihnen, samt Infrastrukturcode
  • Preis netto, zuzüglich Umsatzsteuer
  • Sie sind zu nichts weiter verpflichtet. Manche Teams bauen das zweite System danach selbst

Das Ergebnis

Was danach anders ist

Rechte, die stimmen

Kennt das angebundene System Rechte je Nutzer, kann der Agent nichts, was der Nutzer nicht auch selbst könnte. Das ist dann keine Einstellung, die jemand vergessen kann, sondern folgt aus dem Weg, den das Token nimmt. Kennt es nur einen technischen Zugang, endet die durchgereichte Identität am Token-Broker, und die Grenze zieht der Werkzeugschnitt.

Eine Antwort für die Revision

Wer, wann, welches Werkzeug, mit welchen Argumenten. Die Frage kommt in jedem Unternehmen irgendwann, und sie kommt selten mit Vorlauf.

Kosten mit einer Obergrenze

Ein Kontingent je Nutzer und begrenzte Antwortgrößen machen aus einer offenen Rechnung eine Obergrenze, die man vorher nennen kann. Das gilt für die Aufrufe, die über den Server laufen; was Ihr Client direkt über sein eigenes Modellkonto abrechnet, liegt außerhalb.

Der zweite Server ist billig

Anmeldung, Protokollierung und Betrieb sind einmal gebaut. Ein weiteres System anzubinden ist danach Fleißarbeit und kein zweites Vorhaben.

Eingesetzte Technologien

Womit ich arbeite

Protokoll
  • MCP
  • FastMCP
  • JSON-RPC
  • Streamable HTTP
Clients
  • Claude
  • Claude Code
  • eigene Agenten
  • OpenAI-kompatibel
Anmeldung
  • OAuth 2
  • Amazon Cognito
  • Microsoft Entra ID
  • Keycloak
Modelle
  • Amazon Bedrock
  • Anthropic API
  • Azure OpenAI
Anbindung
  • REST
  • GraphQL
  • gRPC
  • PostgreSQL
  • MySQL
Laufzeit
  • AWS ECS
  • AWS Lambda
  • API Gateway
  • Terraform
Betrieb
  • OpenTelemetry
  • CloudWatch
  • Audit-Log
Sprachen
  • Python
  • TypeScript
  • Golang
  • PHP 8
Tim Rutte, Cloud & Software Architect

Mit wem Sie es zu tun haben

Direkt mit mir als Freelancer. Keine Agentur dazwischen.

Ich bin Tim Rutte. Über 20 Jahre Softwareentwicklung, heute baue ich die Infrastruktur, über die Agenten auf echte Systeme zugreifen. Sie sprechen mit der Person, die Ihren Code anfasst, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

  • 20+Jahre Softwareentwicklung
  • 50+erfolgreiche Projekte
  • 2003seit diesem Jahr remote im Einsatz
Mehr über mich

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu MCP-Servern

Was ist ein MCP-Server überhaupt?

Das Model Context Protocol ist eine offene Schnittstelle, über die ein KI-Agent Werkzeuge aufrufen kann: eine Datenbank abfragen, einen Vorgang anlegen, eine Datei lesen. Der Server ist die Seite, die diese Werkzeuge anbietet. Der Vorteil gegenüber einer eigenen Anbindung je Agent ist, dass jeder Client, der MCP spricht, damit umgehen kann.

Wir haben schon einen MCP-Server gebaut. Was machen Sie anders?

Meist dasselbe, nur an den Stellen, die im Prototyp fehlen dürfen: Identität statt Sammelkonto, Bestätigung vor schreibenden Aufrufen, Idempotenz, Protokollierung und ein Kostendeckel. Wenn das bei Ihnen bereits steht, brauchen Sie mich nicht, und das sage ich Ihnen im ersten Gespräch.

Warum reicht ein Schlüssel in der Umgebungsvariable nicht?

Weil er nicht sagt, für wen gehandelt wird. Ein technisches Konto, das alle Rechte hat, gibt jedem Nutzer alle Rechte, sobald er den Agenten bedienen darf. Und das Protokoll führt später auf dieses Konto und nicht auf den Menschen dahinter. Beides fällt erst auf, wenn es zählt.

Läuft das nur mit Claude?

Nein. MCP ist ein offenes Protokoll, und der Server ist unabhängig vom Client. Claude, Claude Code, eigene Agenten und andere Anwendungen, die MCP sprechen, greifen auf denselben Server zu. Welcher Client bei Ihnen im Einsatz ist, gehört ins erste Gespräch, weil sich die Anmeldung daran ausrichtet.

Was kostet ein MCP-Server?

Der Einstieg beginnt bei 3.900 Euro netto und umfasst einen Server für ein angebundenes System, produktiv in Ihrer Umgebung, mit Anmeldung, Protokollierung und Kostendeckel. Warum ein Startpreis und kein Festpreis: Den Aufwand bestimmt nicht der Server, sondern das System dahinter. Liegt dort eine dokumentierte Schnittstelle und ein Testsystem, bleibt es bei dieser Zahl. Wenn nicht, sehen Sie den endgültigen Preis nach dem Zuschnitt und vor dem Bau, nicht in einer Nachtragsrechnung. Der laufende Betrieb kostet danach das, was die Infrastruktur kostet, und die Token, die Ihre Nutzer verbrauchen.

Wie verhindern Sie, dass der Agent etwas Falsches tut?

An drei Stellen. Der Werkzeugschnitt begrenzt, was überhaupt möglich ist. Schreibende Aufrufe brauchen eine Bestätigung durch einen Menschen. Und Idempotenz sorgt dafür, dass ein zweimal gesendeter Aufruf nicht zweimal wirkt. Was darüber hinaus geht, etwa Text aus einem Ticket, der den Agenten steuern will, gehört in den Zuschnitt: Werkzeuge, die nichts Gefährliches können, sind schwer zu missbrauchen.

Muss das in der Cloud laufen?

Nein, aber irgendwo, wo es jemand betreibt. Ich baue das üblicherweise auf AWS, weil dort die Anmeldung, die Protokollierung und die Kostenkontrolle ohne Zusatzarbeit vorhanden sind. Azure ist im Startpreis ebenso vorgesehen. Im eigenen Rechenzentrum geht es auch, nur ist dort keiner dieser Bausteine fertig, sie werden dann gebaut statt konfiguriert. Deshalb wird der Eigenbetrieb gesondert angeboten und nicht zum Startpreis.

Wo liegen die Daten?

In Ihrem Konto und in Ihrer Region. Voreinstellung ist eu-central-1 in Frankfurt, auf Wunsch eine andere EU-Region. Server, Audit-Log und Protokolle verlassen sie nicht. Auftragsverarbeiter sind die Anbieter, deren Dienste Sie ohnehin einsetzen: Ihr Cloud-Anbieter und der Anbieter des Modells. Bei Amazon Bedrock werden Ein- und Ausgaben weder gespeichert noch zum Training der Modelle verwendet; bei einem anderen Modellanbieter unterscheiden sich die Bedingungen, und das gehört in den Zuschnitt. Welche Verträge zur Auftragsverarbeitung Sie mit wem brauchen, klären wir dort ebenfalls. Entscheiden tut das Ihr Datenschutzbeauftragter, nicht ich.

Wie lange dauert es wirklich?

Drei Wochen für den ersten Server, wenn das anzubindende System eine brauchbare Schnittstelle hat und ein Ansprechpartner erreichbar ist. Ohne Schnittstelle braucht es zuerst eine, und dann reden wir über ein anderes Vorhaben. Das stellt sich im ersten Gespräch heraus, nicht in der dritten Woche.

Wir haben schon einen Agenten, uns laufen nur die Kosten davon. Sind wir hier richtig?

Nur halb. Wer seinen Agenten erst noch an ein System bringen will, ist hier richtig: Werkzeuge, Anmeldung, Protokoll und Deckel entstehen dabei zusammen. Wer den Agenten schon laufen hat und nur die Kosten in den Griff bekommen will, gehört auf /leistungen/llm-kosten-senken/. Das ist eine eigene Leistung mit eigenem Einstieg, und es geht dort um Messung je Vorgang, Prompt Caching, Kontextlänge und Modellwahl, nicht um die Anbindung. Fällt beides zusammen, sagen Sie es im ersten Gespräch, dann schneiden wir es gemeinsam zu.