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Prozessautomatisierung

Manuelle Prozesse kosten doppelt. Einmal Zeit, einmal Fehler.

Abläufe, die über Excel-Listen, E-Mails und drei Abteilungen laufen, funktionieren so lange, bis das Volumen steigt oder jemand ausfällt. Ich ersetze sie durch Systeme, die an Ihre bestehende Software angebunden sind, mit Berechtigungen, nachvollziehbarem Protokoll und ohne eine Tool-Kette dazwischen, die niemandem gehört.

Golang & PHP 8ERP- und WarenwirtschaftsanbindungAWS Certified Solutions Architect – Professional
Was Sie bekommen
  • Prozessaufnahme: was wirklich passiert, wo Fehler und Wartezeit entstehen
  • Automatisierung dort wo sie sich rechnet, mit Aufwand und Einsparung beziffert
  • Saubere Anbindung an Bestandssysteme statt Zwischenschicht aus Tools
  • Protokoll, Fehlerbehandlung und Monitoring für den Regelbetrieb
Umfang & Zusammenarbeit

Prozessaufnahme als abgeschlossenes Ein- bis Zwei-Wochen-Mandat. Umsetzung danach pro Prozess, damit der erste Nutzen früh ankommt. Ein abgegrenzter Prozess läuft kürzer und zum Einstiegspreis, er steht unten verlinkt.

Remote aus Deutschland. Direkt mit mir, ohne Agentur dazwischen.

Die Ausgangslage

Der Prozess läuft. Über Menschen, Excel und Zuruf.

Gewachsene Abläufe sind selten dokumentiert. Jemand exportiert eine Liste, jemand prüft sie, jemand pflegt das Ergebnis in ein zweites System. Das funktioniert, solange die Menge klein bleibt und die Personen da sind. Beides ändert sich.

Die naheliegende Antwort ist eine Kette aus Automatisierungs-Tools. Die steht schnell und hält, bis eine Schnittstelle sich ändert, ein Zugangsschlüssel abläuft oder jemand fragt, wer eigentlich welche Änderung ausgelöst hat. Ich baue stattdessen einen Service, der zur restlichen Systemlandschaft gehört: versioniert, überwacht und mit Rechten, die zu Ihren bestehenden passen.

Typische Symptome
  • Ein Ablauf läuft über Excel-Exporte und E-Mails zwischen Abteilungen.
  • Dieselben Daten werden mehrfach von Hand gepflegt.
  • Ist eine Person im Urlaub, bleibt der Prozess liegen.
  • Niemand kann nachvollziehen, wer wann was geändert hat.
  • Eine Tool-Kette automatisiert das, aber niemand weiß, wem sie gehört.
  • Das Volumen wächst, die Bearbeitungszeit wächst mit.

Für wen das passt

Für Verantwortliche, deren Team jeden Monat denselben manuellen Prozess bezahlt.

Das Angebot richtet sich an Operations-, Finance- und technische Verantwortliche in etablierten Unternehmen. Ein wiederkehrender Ablauf bindet spürbar Zeit, läuft über mehrere Systeme und produziert Fehler oder Nacharbeit.

01

Der Ablauf wiederholt sich häufig.

Volumen, Bearbeitungszeit und Ausnahmen lassen sich benennen. Dadurch kann der wirtschaftliche Nutzen vor der Umsetzung gerechnet werden.

02

Mehrere Systeme sind beteiligt.

ERP, E-Mail, Dateien, APIs oder Datenbanken müssen verlässlich zusammenspielen – einschließlich Berechtigungen und Protokollierung.

03

Ihr Team soll Ausnahmen bearbeiten.

Regelfälle sollen automatisch laufen. Menschen bleiben dort im Prozess, wo tatsächlich geprüft oder entschieden werden muss.

Was ich mache

Verstehen.
Anbinden.
Automatisieren.

01

Prozess aufnehmen wie er wirklich läuft

ProzessaufnahmeMengengerüstFehlerquellen

Ich sehe mir an, was tatsächlich passiert, nicht was im Handbuch steht. Wer macht welchen Schritt, wie oft, wie lange, und wo entstehen die Fehler die später jemand korrigiert. Daraus ergibt sich, welcher Teil sich zu automatisieren lohnt und welcher besser bei einem Menschen bleibt.

02

Anbindung an Bestandssysteme

RESTSOAPDatenbankenDateiimport

Warenwirtschaft, ERP, Shop, CRM: meistens gibt es eine Schnittstelle, manchmal nur eine Datenbank oder einen Dateiexport. Ich binde an was da ist, statt einen Systemwechsel zur Voraussetzung zu machen. Wo eine Schnittstelle fehlt, entsteht sie sauber statt als Workaround.

03

Der Ablauf als Service, nicht als Tool-Kette

GolangPHP 8EventBridgeSQS

Der automatisierte Prozess wird ein Service wie jeder andere: in Git, in der Pipeline, mit Tests und Deployment. Event-getrieben, damit einzelne Schritte wiederholt werden können, und idempotent, damit ein zweiter Durchlauf keinen Schaden anrichtet.

04

Fehler, Ausnahmen und der Mensch dazwischen

Dead-Letter-QueueFreigabenRetryEskalation

Kein Prozess ist zu hundert Prozent automatisierbar. Die Ausnahmen landen nicht im Nirgendwo, sondern in einer Warteschlange mit klarer Zuständigkeit. Wo eine Entscheidung einen Menschen braucht, wird sie ihm vorgelegt, mit dem Kontext, den er dafür braucht.

05

KI dort wo Regeln nicht reichen

Amazon BedrockDokumentenauslesungKlassifizierung

Freitext, Belege, unstrukturierte Dokumente: Hier ist ein Sprachmodell das richtige Werkzeug, eingebettet in den Ablauf, mit Konfidenzschwelle und Rückfallweg auf manuelle Prüfung. Der Rest des Prozesses bleibt deterministisch, weil er es sein sollte.

06

Nachvollziehbarkeit und Betrieb

Audit-LogMonitoringBerechtigungenKennzahlen

Jeder Durchlauf ist protokolliert: was kam rein, was wurde entschieden, was ging raus. Dazu Monitoring auf Durchsatz und Fehlerquote, damit sichtbar wird wenn ein Prozess kippt, bevor die Fachabteilung es meldet.

Ein Ablauf, der jeden Monat Tage frisst?

Lassen Sie uns in 30 Minuten durchrechnen, ob sich Automatisierung lohnt.

Ablauf

Vom Ablauf zum Service.

Der erste Prozess geht früh live. Alles Weitere entscheiden Sie, wenn Sie den Nutzen gesehen haben.

SCHRITT 01

Prozess benennen

Welcher Ablauf frisst am meisten Zeit oder verursacht die meisten Fehler. 30 Minuten reichen für die Einordnung.

SCHRITT 02

Aufnahme, 1–2 Wochen

Mengengerüst, Schnittstellen, Ausnahmen. Ergebnis: was sich automatisieren lässt, mit Aufwand und Einsparung.

SCHRITT 03

Erster Prozess live

Ein Ablauf vollständig statt fünf halb, inklusive Fehlerbehandlung, Protokoll und Monitoring.

SCHRITT 04

Nachziehen

Weitere Prozesse auf derselben Grundlage. Jeder folgende ist billiger als der erste.

Das Ergebnis

Was danach nicht mehr auf dem Tisch liegt.

Zeit die zurückkommt

Wiederkehrende Handarbeit entfällt. Die Fachabteilung bearbeitet Ausnahmen statt Regelfälle.

Ein Ablauf der nicht an Personen hängt

Urlaub, Krankheit oder Kündigung legen den Prozess nicht mehr still.

Nachvollziehbarkeit

Für jeden Durchlauf ist dokumentiert, was passiert ist und warum. Auch Monate später.

Eingesetzte Technologien

Bewährte Tools. Kein Experiment.

Sprachen
  • Golang
  • PHP 8
  • Python
  • TypeScript
  • SQL
Ereignisse
  • EventBridge
  • SQS
  • SNS
  • Step Functions
  • Apache Kafka
Schnittstellen
  • REST
  • SOAP
  • gRPC
  • API Gateway
  • Webhooks
KI-Bausteine
  • Amazon Bedrock
  • Textract
  • RAG
  • Prompt Engineering
Daten
  • PostgreSQL
  • MySQL
  • DynamoDB
  • S3
  • AWS Glue
Plattform
  • ECS Fargate
  • Lambda
  • ECS
  • EKS
Infrastruktur
  • Terraform
  • AWS CDK
  • Docker
  • GitLab CI
Betrieb
  • CloudWatch
  • Grafana
  • Prometheus
  • Datadog
Tim Rutte, Cloud & Software Architect

Mit wem Sie es zu tun haben

Direkt mit mir als Freelancer. Keine Agentur dazwischen.

Ich bin Tim Rutte. Über 20 Jahre Softwareentwicklung, heute ersetze ich Abläufe, die Menschen zwischen zwei Systemen hin- und herkopieren. Sie sprechen mit der Person, die Ihren Code anfasst, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

  • 20+Jahre Softwareentwicklung
  • 50+erfolgreiche Projekte
  • 2003seit diesem Jahr remote im Einsatz
Mehr über mich

Zusammenarbeit

Mitarbeit im Team oder eigenständige Umsetzung.

Sie müssen kein bestimmtes Setup mitbringen. Ich passe die Zusammenarbeit daran an, wie Ihr Unternehmen aufgestellt ist und wie viel Verantwortung Sie abgeben möchten.

01Gemeinsam

Ich arbeite in Ihrem Team.

Wenn Wissen und Verantwortlichkeiten bereits bei Ihnen liegen, steige ich dort ein, wo zusätzliche Erfahrung gebraucht wird. In Ihren Abläufen, mit direkter Abstimmung und ohne Parallelwelt.

  • Integration in Ihre Sprints, Reviews und technischen Entscheidungen
  • Pairing und Wissenstransfer während der Umsetzung
  • Code, Dokumentation und Betrieb bleiben vollständig bei Ihrem Team
02Eigenständig

Ich übernehme die Umsetzung.

Wenn intern Zeit oder Kapazität fehlt, übernehme ich ein klar abgegrenztes Vorhaben von der technischen Klärung bis zum produktiven Einsatz. Sie geben Ziel und Rahmen vor, ich kümmere mich um den Weg dorthin.

  • Ein Ansprechpartner von der Klärung bis zur Umsetzung
  • Regelmäßige, verständliche Zwischenstände statt laufender Steuerung
  • Saubere Übergabe mit Dokumentation und Einweisung

In beiden Modellen gilt: Sie sehen jederzeit, was entsteht, welche Entscheidungen anstehen und was als Nächstes passiert. Abgerechnet wird je nach Projektbedarf und Ihrem bevorzugten Modell: klar abgegrenzte Vorhaben zum Festpreis, längere und dynamische nach Aufwand.

Kontinuität

Ihr System bleibt Ihres.

Auch bei eigenständiger Umsetzung entsteht keine Abhängigkeit von mir. Alles, was für Weiterentwicklung und Betrieb nötig ist, liegt vom ersten Tag in Ihrer Umgebung und wird laufend übergabefähig gehalten.

01

Zugänge bleiben bei Ihnen.

Code, Cloud-Accounts, Pipelines und Secrets liegen in Ihren Systemen. Der Betrieb hängt nicht an einem persönlichen Konto oder einem Zugang, den nur ich kontrolliere.

02

Wissen bleibt nicht in meinem Kopf.

Architekturentscheidungen, Betriebsabläufe und bekannte Risiken werden dort dokumentiert, wo Ihr Team sie später findet – und während des Projekts aktuell gehalten.

03

Ein anderer kann übernehmen.

Reproduzierbare Umgebungen, automatisierte Deployments und regelmäßige Übergaben sorgen dafür, dass Ihr Team oder ein anderer Dienstleister ohne Neustart weiterarbeiten kann.

Das Ziel ist nicht, dass Sie mich dauerhaft brauchen. Das Ziel ist, dass Sie jederzeit frei entscheiden können, wer das System weiterentwickelt.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Reicht dafür nicht ein Automatisierungs-Tool wie n8n oder Make?

Für einen abgegrenzten Ablauf mit stabilen Schnittstellen durchaus, dann ist es die günstigere Antwort und ich sage Ihnen das. Ich komme ins Spiel, wenn der Prozess geschäftskritisch ist, an Bestandssysteme mit echten Berechtigungen muss oder wenn nachvollziehbar sein soll, wer wann was ausgelöst hat. Der Unterschied zeigt sich nicht am ersten Tag, sondern beim ersten Schnittstellenwechsel.

Müssen wir unsere Systeme dafür austauschen?

Nein. Ich binde an was da ist. Schnittstelle, Datenbank oder Dateiexport. Einen Systemwechsel zur Voraussetzung zu machen würde die Automatisierung um Jahre verschieben und den Nutzen bis dahin auf null setzen.

Woher wissen wir, ob sich das rechnet?

Aus dem Mengengerüst der Prozessaufnahme: wie oft der Ablauf läuft, wie lange er dauert, wie viel Nacharbeit entsteht. Wenn die Rechnung nicht aufgeht, sage ich das, dann ist die ehrlichere Empfehlung, den Prozess zu vereinfachen oder zu lassen statt ihn zu automatisieren.

Steckt da überall KI drin?

Nur wo Regeln nicht reichen: Freitext, Belege, unstrukturierte Dokumente. Der Rest bleibt deterministisch, weil ein Ablauf der jeden Tag dasselbe tun soll auch jeden Tag dasselbe tun sollte. Ein Sprachmodell ist ein Werkzeug im Prozess, nicht der Prozess.

Was passiert mit den Leuten, die das heute machen?

In den Projekten die ich kenne, bearbeiten sie danach die Fälle die tatsächlich eine Entscheidung brauchen, statt Regelfälle abzuarbeiten. Was daraus in Ihrem Unternehmen wird, ist Ihre Entscheidung. Meine Aufgabe ist, dass die Zahlen dafür auf dem Tisch liegen.