Es gibt einen belastbaren Auslöser.
Vertragsende, Hardware, Lizenzkosten oder Wachstumsgrenzen schaffen einen Termin und eine wirtschaftliche Grundlage für die Migration.
AWS-Migration
Der Auslöser ist meistens ein Termin: Der Rechenzentrumsvertrag läuft aus, die Hardware ist am Ende, die Virtualisierungslizenz wird plötzlich dreimal so teuer. Ich plane und begleite den Umzug nach AWS, mit einer Kostenrechnung, die vor dem Umzug steht, und einem geprobten Rückweg für jeden Schritt.
Bestandsaufnahme und Kostenmodell als abgeschlossenes Zwei- bis Vier-Wochen-Mandat. Migration danach in Wellen, nach Risiko sortiert.
Remote aus Deutschland. Direkt mit mir, ohne Agentur dazwischen.
Die Ausgangslage
Migrationen scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand vollständig weiß was eigentlich läuft: welche Anwendung von welcher Datenbank abhängt, welcher Cronjob seit acht Jahren nachts etwas Wichtiges tut, welche Firewall-Regel warum existiert. Diese Karte entsteht sonst erst unter Zeitdruck, und dann zu spät.
Der zweite Klassiker ist die Rechnung. Wer eins zu eins umzieht, nimmt seine Auslastungsprobleme mit und zahlt in der Cloud künftig pro Stunde dafür. Deshalb gehört die Kostenrechnung vor den Umzug und nicht in die Rückschau, und deshalb lautet die ehrliche Empfehlung bei manchen Systemen, sie vorher zu ändern oder gar nicht mitzunehmen.
Typische SymptomeFür wen das passt
Das Angebot richtet sich an CTOs, IT-Leiter und Infrastrukturverantwortliche mit produktiven Workloads. Rechenzentrum, Hostingvertrag oder bestehende Plattform setzen einen konkreten Anlass – der Betrieb darf während des Umzugs trotzdem nicht zum Experiment werden.
Vertragsende, Hardware, Lizenzkosten oder Wachstumsgrenzen schaffen einen Termin und eine wirtschaftliche Grundlage für die Migration.
Anwendungen, Datenbanken, Netzwerke und externe Partner sind verbunden. Der Plan muss diese Reihenfolge sichtbar machen.
Sie wollen Zielkosten, Migrationswellen und Rollback je Schritt kennen, bevor der erste produktive Workload verschoben wird.
Was ich mache
Was läuft wo, wovon hängt es ab, wer benutzt es. Ich nehme Server, Dienste, Datenbanken, Jobs und Datenflüsse auf und mache die Abhängigkeiten sichtbar, inklusive der Dinge, die niemand mehr auf dem Zettel hat. Diese Karte ist die Grundlage für alles Weitere.
Nicht alles gehört gleich behandelt. Manches wird umgehoben, manches beim Umzug auf Container gestellt, manches umgebaut, und manches abgeschaltet, weil es niemand mehr braucht. Für jede Anwendung fällt diese Entscheidung begründet und mit Aufwand hinterlegt.
Was kostet der Zielzustand monatlich, realistisch und auf Basis Ihrer tatsächlichen Auslastung statt Ihrer Serverausstattung. Inklusive der Posten, die in der ersten Rechnung überraschen: Datentransfer, NAT-Gateways, Logs, Backups. Wo ein Umzug eins zu eins teuer würde, steht das vorher fest.
Bevor die erste Anwendung umzieht steht das Fundament: Kontenstruktur, Netzwerk, Zugriff über SSO statt Dauer-Zugangsschlüssel, zentrale Protokollierung und Verschlüsselung. Ob die AWS Landing Zone dabei über Control Tower entsteht oder direkt in Terraform, entscheidet der Fall: Control Tower nimmt Arbeit ab und gibt Struktur vor, ein eigener Aufbau lässt mehr Freiheit und mehr Verantwortung. Beschrieben wird beides in Terraform, soweit der Weg es zulässt: Bei Control Tower bleibt der von AWS ausgerollte Teil in dessen Hand. Reproduzierbar und im Audit erklärbar ist es in beiden Fällen.
Datenbanken ziehen mit Replikation um, das Umschaltfenster liegt im Minutenbereich. Für jeden Schritt gibt es einen Rollback-Pfad, der geprobt wird bevor er gebraucht wird. Migriert wird in Wellen, sortiert nach Risiko: die unkritischen Systeme zuerst, damit das Team Routine hat bevor es ernst wird.
AWS zu betreiben ist etwas anderes als Server zu betreiben. Monitoring, Alarme, Runbooks und eine Kostenkontrolle, die nicht erst am Monatsende auffällt. Dazu Pairing mit Ihrem Team, bis der Regelbetrieb ohne mich läuft.
Einzelfälle
Ein Termin im Nacken und noch kein belastbarer Plan?
Lassen Sie uns in 30 Minuten über Umfang und Zeitrahmen sprechen.
Ablauf
Die Bestandsaufnahme ist ein abgeschlossenes Mandat. Danach entscheiden Sie mit Zahlen, ob und wie es weitergeht.
Auslöser, Termin, Umfang, wer es danach betreibt. 30 Minuten reichen für die erste Einschätzung.
Inventar, Abhängigkeiten, Migrationspfad je Anwendung und Kostenmodell für den Zielzustand.
Konten, Netzwerk, Rechte und Protokollierung in Terraform, bevor die erste Anwendung umzieht.
Unkritisches zuerst, Geschäftskritisches zuletzt. Jede Welle mit Cutover-Plan und geprobtem Rollback.
Das Ergebnis
Was in der Rechnung steht, war vorher bekannt. Kein System, das erst beim Abschalten auffällt.
Konten, Netzwerk und Rechte kommen aus Terraform. Die zweite Umgebung ist ein Apply, keine Woche Arbeit.
Runbooks, Monitoring und Pairing statt einer Umgebung, die am Ende nur der Dienstleister versteht.
Eingesetzte Technologien

Mit wem Sie es zu tun haben
Ich bin Tim Rutte. Über 20 Jahre Softwareentwicklung, heute bringe ich laufende Systeme nach AWS, ohne dass der Betrieb stillsteht. Sie sprechen mit der Person, die Ihren Code anfasst, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.
Zusammenarbeit
Sie müssen kein bestimmtes Setup mitbringen. Ich passe die Zusammenarbeit daran an, wie Ihr Unternehmen aufgestellt ist und wie viel Verantwortung Sie abgeben möchten.
Wenn Wissen und Verantwortlichkeiten bereits bei Ihnen liegen, steige ich dort ein, wo zusätzliche Erfahrung gebraucht wird. In Ihren Abläufen, mit direkter Abstimmung und ohne Parallelwelt.
Wenn intern Zeit oder Kapazität fehlt, übernehme ich ein klar abgegrenztes Vorhaben von der technischen Klärung bis zum produktiven Einsatz. Sie geben Ziel und Rahmen vor, ich kümmere mich um den Weg dorthin.
In beiden Modellen gilt: Sie sehen jederzeit, was entsteht, welche Entscheidungen anstehen und was als Nächstes passiert. Abgerechnet wird je nach Projektbedarf und Ihrem bevorzugten Modell: klar abgegrenzte Vorhaben zum Festpreis, längere und dynamische nach Aufwand.
Kontinuität
Auch bei eigenständiger Umsetzung entsteht keine Abhängigkeit von mir. Alles, was für Weiterentwicklung und Betrieb nötig ist, liegt vom ersten Tag in Ihrer Umgebung und wird laufend übergabefähig gehalten.
Code, Cloud-Accounts, Pipelines und Secrets liegen in Ihren Systemen. Der Betrieb hängt nicht an einem persönlichen Konto oder einem Zugang, den nur ich kontrolliere.
Architekturentscheidungen, Betriebsabläufe und bekannte Risiken werden dort dokumentiert, wo Ihr Team sie später findet – und während des Projekts aktuell gehalten.
Reproduzierbare Umgebungen, automatisierte Deployments und regelmäßige Übergaben sorgen dafür, dass Ihr Team oder ein anderer Dienstleister ohne Neustart weiterarbeiten kann.
Das Ziel ist nicht, dass Sie mich dauerhaft brauchen. Das Ziel ist, dass Sie jederzeit frei entscheiden können, wer das System weiterentwickelt.
Kundenstimmen
„Großes Dankeschön an Tim! Die AWS-Migration war für uns ein echt dicker Brocken, aber du hast das absolut souverän gelöst. Vor allem bei den kleinen Fehlern, die zwischendurch aufgetaucht sind, warst du sofort zur Stelle und hast nicht locker gelassen, bis alles lief.“
Häufige Fragen
Die AWS-Seite ja, die VMware-Seite nein. Was der Bestand auf AWS kostet, welche Posten auf der ersten Rechnung überraschen, was mitgeht und was besser abgeschaltet wird, in welcher Reihenfolge umgezogen wird und wo der Rückweg liegt: dafür bin ich der Richtige. Die Aufnahme in vSphere, die Lizenzverhandlung mit Broadcom und der Vergleich mit Proxmox oder Nutanix sind nicht mein Feld. Dafür brauchen Sie jemanden mit Betriebspraxis in der Virtualisierung, und ich sage Ihnen das lieber vorher als in Woche drei.
Nicht zwingend. Control Tower richtet Kontenstruktur, Leitplanken und Protokollierung nach einem vorgegebenen Muster ein und nimmt damit Arbeit ab, vor allem wenn noch nichts steht. Wer bereits eine gewachsene Kontenlandschaft hat oder besondere Anforderungen an Netzwerk und Rechte mitbringt, fährt mit einem eigenen Aufbau in Terraform oft besser. Die Entscheidung fällt bei der Bestandsaufnahme, nicht vorher, und sie hängt weniger an der Größe als an dem, was schon existiert.
Das ist die Frage, die vor dem Umzug beantwortet gehört. Das Kostenmodell entsteht in der Bestandsaufnahme auf Basis Ihrer tatsächlichen Auslastung, nicht Ihrer Serverausstattung, inklusive der Posten, die in der ersten Rechnung überraschen: Datentransfer, NAT-Gateways, Logs, Backups.
Nicht immer und nicht für alles. Wer eins zu eins umzieht, nimmt seine Auslastungsprobleme mit und zahlt künftig pro Stunde dafür. Für manche Systeme ist die ehrliche Empfehlung, sie vorher zu ändern oder gar nicht mitzunehmen. Das steht nach der Bestandsaufnahme fest, und wenn die Rechnung insgesamt nicht aufgeht, sage ich das auch.
Die Bestandsaufnahme zwei bis vier Wochen. Der Umzug selbst hängt an Anzahl und Verflechtung der Systeme. Belastbar wird das erst mit der Abhängigkeitskarte. Migriert wird in Wellen, damit früh etwas fertig ist und nicht alles am Ende gleichzeitig passiert.
Dafür gibt es für jeden Schritt einen Rollback-Pfad, der vorher geprobt wird. Deshalb ziehen auch die unkritischen Systeme zuerst um: damit das Team den Ablauf im Griff hat, bevor es an das Geschäftskritische geht.
Ja, und häufig ist das sinnvoll, etwa wegen Latenz, Lizenzen oder laufender Abschreibung. Dann geht es um eine saubere, abgesicherte Anbindung zwischen beiden Welten statt um einen vollständigen Umzug.
Begriffe, die hier vorkommen
Weitere Leistungen
Backends für SaaS und Plattformen, die unter echter Last halten: in Go und PHP 8, event-getrieben, mit Mandantentrennung und Wiederanlauf im Entwurf.
Mehr erfahrenGewachsene Systeme schrittweise modernisieren: Strangler-Fig statt Rewrite, laufender Betrieb unangetastet, jeder Schritt umkehrbar.
Mehr erfahrenIch finde wo Ihr AWS-Budget versickert, messbar reduziert, ohne Abstriche bei Performance oder Verfügbarkeit.
Mehr erfahrenDamit ein einzelner Fehler nicht die ganze Anwendung mitnimmt: Abhängigkeiten und Single Points of Failure gefunden, Wiederanlauf geprobt statt dokumentiert, Änderungen als Terraform.
Mehr erfahrenDie Infrastruktur hinter produktiven KI-Systemen: MCP-Server, sichere Tool-Anbindung, LLM-Integration mit Zugriffsschutz und Kostenkontrolle.
Mehr erfahrenManuelle Abläufe durch echte Systeme ersetzen: angebunden an Ihre Bestandssysteme, mit Berechtigungen und Protokoll statt Tool-Kette.
Mehr erfahren