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AWS FinOps

AWS-Kosten senken. Ohne Abstriche bei Performance.

Cloud-Kosten wachsen leise. Erst fällt es niemandem auf, dann ist die Rechnung ein Tagesordnungspunkt. Ich finde die Stellen an denen Ihr Budget versickert, beziffere jede Maßnahme mit Aufwand und Risiko und setze sie um. Was nicht messbar spart, mache ich nicht.

AWS Certified Solutions Architect – ProfessionalCost & Usage ReportTerraform
Was Sie bekommen
  • Kostenanalyse auf Basis des Cost & Usage Report, nicht auf Basis von Bauchgefühl
  • Maßnahmenliste mit Einsparpotenzial, Aufwand und Risiko je Position
  • Umsetzung der Quick Wins in den ersten Wochen
  • Tagging-Konzept und Budget-Alarme, damit es nicht wieder passiert
Umfang & Zusammenarbeit

Die Kostenanalyse liefert innerhalb von zehn Werktagen einen Bericht mit priorisierten Maßnahmen. Die Umsetzung danach erfolgt nach Aufwand oder für klar abgegrenzte Pakete zum Festpreis.

Remote aus Deutschland. Direkt mit mir, ohne Agentur dazwischen.

Die Ausgangslage

Die Rechnung steigt. Die Last nicht.

AWS macht es leicht Ressourcen anzulegen und schwer sie wiederzufinden. Ein Proof of Concept von vor zwei Jahren läuft noch. Eine Staging-Umgebung läuft nachts und am Wochenende durch. Ein Datenbank-Cluster wurde für einen Peak dimensioniert der nie kam.

Das Unangenehme daran: Kosten sind ein Architektur-Symptom. Wer nur Instanzgrößen anpasst spart einmalig. Wer versteht warum eine Architektur teuer ist spart dauerhaft. Cross-AZ-Traffic, NAT-Gateway-Durchsatz, ungebremste Log-Ingestion. Die teuersten Posten stehen selten dort wo man sie vermutet.

Typische Symptome
  • Niemand kann sagen welches Team welchen Anteil der Rechnung verursacht.
  • Instanzen laufen im Jahresschnitt bei einstelliger CPU-Auslastung.
  • Snapshots und alte S3-Versionen von Projekten die es nicht mehr gibt.
  • Log- und Metrikkosten übersteigen die Kosten der Anwendung.
  • Savings Plans laufen aus und es fällt erst auf der Rechnung auf.
  • Die Kostendiskussion endet regelmäßig ohne Entscheidung.

Für wen das passt

Für Verantwortliche, deren AWS-System längst mehr als Infrastruktur ist.

Diese Leistung richtet sich an CTOs, technische Leiter und Plattformverantwortliche in etablierten SaaS-, Plattform- und Mittelstandsunternehmen. Ihre AWS-Umgebung ist produktiv, geschäftskritisch und über Jahre gewachsen – aber die Rechnung lässt sich nicht mehr belastbar erklären.

01

Das System ist im laufenden Betrieb.

Kunden, Umsatz oder interne Kernprozesse hängen davon ab. Einsparungen müssen funktionieren, ohne Verfügbarkeit oder Performance zu gefährden.

02

Die Kosten sind relevant, aber nicht transparent.

Die Rechnung steigt oder schwankt, Verantwortlichkeiten fehlen und Maßnahmen werden diskutiert, ohne ihre tatsächliche Wirkung zu kennen.

03

Ihr Team braucht eine belastbare Priorisierung.

Sie suchen konkrete Hebel mit Einsparpotenzial, Aufwand und Risiko – zur eigenen Umsetzung oder gemeinsam mit mir.

Was ich mache

Messen.
Priorisieren.
Umsetzen.

01

Kostentransparenz herstellen

CURCost ExplorerAthenaQuickSight

Ich arbeite mit dem Cost & Usage Report, nicht mit der Übersichtsseite der Konsole. Kosten werden nach Service, Umgebung, Team und Workload aufgeschlüsselt. Am Ende wissen Sie welcher Euro wofür ausgegeben wird. Das ist die Voraussetzung für jede weitere Entscheidung.

02

Rightsizing und Scheduling

RightsizingSchedulingGravitonSpot

Compute und Datenbanken auf die tatsächliche Last anpassen statt auf die Last die vor drei Jahren erwartet wurde. Nicht-produktive Umgebungen laufen nur wenn jemand sie braucht. Unspektakulär und meistens der schnellste zweistellige Prozentsatz.

03

Commitments richtig setzen

Savings PlansReserved InstancesBaseline

Savings Plans und Reserved Instances sind ein Hebel und eine Falle. Ich rechne auf Basis Ihres tatsächlichen Baseline-Verbrauchs, empfehle Laufzeit und Abdeckungsgrad bewusst konservativ und richte eine Überwachung ein die vor dem Auslaufen warnt.

04

Storage und Datentransfer

S3 LifecycleEBS gp3NATVPC Endpoints

S3-Lifecycle-Regeln, Intelligent-Tiering, Aufräumen verwaister Snapshots und EBS-Volumes. Dazu die unsichtbaren Posten: Cross-AZ-Traffic, NAT-Gateways, Log-Retention. Hier liegt das Geld das in keiner Instanzliste auftaucht.

05

Governance die hält

TaggingAWS BudgetsAnomaly DetectionTerraform

Ein Tagging-Konzept das in Terraform erzwungen wird, Budgets mit Alarmen pro Team und ein monatlicher Report der auch ohne mich funktioniert. Kostenoptimierung ist keine Aktion, sondern eine Gewohnheit.

Wissen Sie, wofür Ihre AWS-Rechnung im Detail anfällt?

Lassen Sie uns in 30 Minuten über die größten Hebel sprechen.

Ablauf

Erst messen, dann sparen.

Jede Maßnahme bekommt eine Zahl, vorher und nachher. Was sich nicht messen lässt, wird nicht empfohlen.

SCHRITT 01

Größenordnung klären

Monatliche Rechnung, Aufbau der Accounts, größte Schmerzpunkte. Danach wissen Sie, ob sich eine Analyse lohnt.

SCHRITT 02

Ergebnis in zehn Werktagen

Auswertung von CUR und Nutzungsdaten. Ergebnis: Maßnahmenliste mit Potenzial, Aufwand und Risiko je Position.

SCHRITT 03

Quick Wins zuerst

Alles ohne Architekturänderung wird zuerst umgesetzt: Rightsizing, Scheduling, Storage-Lifecycle, Commitments.

SCHRITT 04

Strukturelle Hebel

Danach die Posten, die einen Eingriff in die Architektur brauchen, jeweils mit vorheriger Rechnung, ob er sich lohnt.

Einstieg

AWS-Kostenanalyse. Festpreis 2.400 €

Bevor jemand an Ihrer Infrastruktur etwas ändert, sollten Sie wissen, wohin das Geld geht. Genau das beantwortet die Kostenanalyse, zum Festpreis und mit einem Ergebnis, mit dem Sie auch ohne mich weiterarbeiten können.

Was Sie bekommen

  • Aufschlüsselung Ihrer Rechnung aus dem Cost & Usage Report, nicht aus der Übersichtsseite der Konsole
  • Die zehn größten Kostentreiber, benannt und erklärt: wo das Geld hingeht und warum
  • Die Posten, die in keinem Architekturbild stehen: Verkehr über NAT Gateways, Datenverkehr zwischen Zonen, Speicher in der falschen Klasse, Ressourcen ohne Nutzer
  • Priorisierte Maßnahmenliste mit geschätzter Ersparnis pro Monat, Aufwand und Risiko je Position
  • Quick Wins getrennt ausgewiesen: was ohne Architekturänderung sofort umsetzbar ist
  • Eine Stunde Übergabegespräch, in dem Ihr Team die Liste durchgeht und Fragen stellt

Was Sie nicht bekommen

  • Die Umsetzung. Ob, wann und mit wem Sie die machen, entscheiden Sie danach.
  • Schreibzugriff. Ich ändere nichts an Ihrer Umgebung, ich lese sie.
  • Zugriff auf Ihre Anwendungsdaten. Ich brauche Konfiguration und Auslastung, keine Inhalte.
  • Bewusst knapp kalkuliert: Der Einstieg soll niedrig sein, nicht die Analyse dünn
  • Festpreis, unabhängig davon wie viel ich finde und wie lange ich brauche
  • Ergebnis innerhalb von zehn Werktagen, gerechnet ab dem Tag an dem die Zugänge stehen
  • Wird vollständig angerechnet, wenn Sie mich anschließend mit der Umsetzung beauftragen
  • Zugänge erst nach beidseitig unterzeichneter Vertraulichkeitsvereinbarung
  • Voraussetzung: lesender Zugriff auf die Infrastruktur, also eine Rolle mit reinen Leserechten auf Konfiguration und Metriken
  • Dazu der Cost & Usage Report oder die Berechtigung, ihn einzurichten. Ohne beides sieht man in der Rechnung nur, dass etwas teuer ist, nicht warum
  • Sie sind zu nichts verpflichtet. Manche Kunden setzen das Ergebnis selbst um, und das ist ein gültiges Ergebnis

Das Ergebnis

Was sich auf der Rechnung ändert.

Eine Rechnung die erklärbar ist

Jede Position lässt sich einem Team, einer Umgebung und einem Workload zuordnen. Diskussionen über Kosten werden zu Diskussionen über Prioritäten.

Einsparungen die bleiben

Quick Wins zuerst, Architekturänderungen danach. Jede Maßnahme mit gemessenem Vorher-Nachher statt geschätztem Potenzial.

Frühwarnung statt Rückblick

Budget-Alarme und Anomalie-Erkennung melden Abweichungen wenn sie entstehen, nicht am fünften des Folgemonats.

Eingesetzte Technologien

Womit ich arbeite.

Kostendaten
  • Cost & Usage Report
  • Cost Explorer
  • Athena
  • AWS Glue
  • QuickSight
Commitments
  • Savings Plans
  • Reserved Instances
  • Spot
  • Compute Optimizer
Compute
  • EC2
  • ECS Fargate
  • Lambda
  • Graviton
  • Auto Scaling
Storage
  • S3
  • S3 Lifecycle
  • Intelligent-Tiering
  • EBS gp3
  • Glacier
Netzwerk
  • VPC Endpoints
  • NAT-Gateway
  • CloudFront
  • Elastic Load Balancing
Datenbanken
  • Amazon RDS
  • Aurora
  • DynamoDB
  • Elasticache
  • Redshift
Steuerung
  • AWS Budgets
  • Anomaly Detection
  • AWS Organizations
  • Tagging
Werkzeuge
  • Terraform
  • AWS CLI
  • CloudWatch
  • Grafana
Tim Rutte, Cloud & Software Architect

Mit wem Sie es zu tun haben

Direkt mit mir als Freelancer. Keine Agentur dazwischen.

Ich bin Tim Rutte. Über 20 Jahre Softwareentwicklung, heute lese ich AWS-Rechnungen und finde darin die Architekturentscheidungen, die sie treiben. Sie sprechen mit der Person, die Ihren Code anfasst, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

  • 20+Jahre Softwareentwicklung
  • 50+erfolgreiche Projekte
  • 2003seit diesem Jahr remote im Einsatz
Mehr über mich

Zusammenarbeit

Mitarbeit im Team oder eigenständige Umsetzung.

Sie müssen kein bestimmtes Setup mitbringen. Ich passe die Zusammenarbeit daran an, wie Ihr Unternehmen aufgestellt ist und wie viel Verantwortung Sie abgeben möchten.

01Gemeinsam

Ich arbeite in Ihrem Team.

Wenn Wissen und Verantwortlichkeiten bereits bei Ihnen liegen, steige ich dort ein, wo zusätzliche Erfahrung gebraucht wird. In Ihren Abläufen, mit direkter Abstimmung und ohne Parallelwelt.

  • Integration in Ihre Sprints, Reviews und technischen Entscheidungen
  • Pairing und Wissenstransfer während der Umsetzung
  • Code, Dokumentation und Betrieb bleiben vollständig bei Ihrem Team
02Eigenständig

Ich übernehme die Umsetzung.

Wenn intern Zeit oder Kapazität fehlt, übernehme ich ein klar abgegrenztes Vorhaben von der technischen Klärung bis zum produktiven Einsatz. Sie geben Ziel und Rahmen vor, ich kümmere mich um den Weg dorthin.

  • Ein Ansprechpartner von der Klärung bis zur Umsetzung
  • Regelmäßige, verständliche Zwischenstände statt laufender Steuerung
  • Saubere Übergabe mit Dokumentation und Einweisung

In beiden Modellen gilt: Sie sehen jederzeit, was entsteht, welche Entscheidungen anstehen und was als Nächstes passiert. Abgerechnet wird je nach Projektbedarf und Ihrem bevorzugten Modell: klar abgegrenzte Vorhaben zum Festpreis, längere und dynamische nach Aufwand.

Kontinuität

Ihr System bleibt Ihres.

Auch bei eigenständiger Umsetzung entsteht keine Abhängigkeit von mir. Alles, was für Weiterentwicklung und Betrieb nötig ist, liegt vom ersten Tag in Ihrer Umgebung und wird laufend übergabefähig gehalten.

01

Zugänge bleiben bei Ihnen.

Code, Cloud-Accounts, Pipelines und Secrets liegen in Ihren Systemen. Der Betrieb hängt nicht an einem persönlichen Konto oder einem Zugang, den nur ich kontrolliere.

02

Wissen bleibt nicht in meinem Kopf.

Architekturentscheidungen, Betriebsabläufe und bekannte Risiken werden dort dokumentiert, wo Ihr Team sie später findet – und während des Projekts aktuell gehalten.

03

Ein anderer kann übernehmen.

Reproduzierbare Umgebungen, automatisierte Deployments und regelmäßige Übergaben sorgen dafür, dass Ihr Team oder ein anderer Dienstleister ohne Neustart weiterarbeiten kann.

Das Ziel ist nicht, dass Sie mich dauerhaft brauchen. Das Ziel ist, dass Sie jederzeit frei entscheiden können, wer das System weiterentwickelt.

Kundenstimmen

Was Auftraggeber hinterher sagen.

„Vielen Dank für das Aufräumen in unserer Cloud! Endlich haben wir die Kosten wieder im Griff. Hat Spaß gemacht und das Ergebnis passt einfach.“

Bewertung ohne NamensnennungAuftraggeber · ProvenExpert, Februar 2026

„Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit. Herr Rutte war schnell und verbindlich. Das Ergebnis war eine sehr gute monatliche Einsparung unserer Kosten.“

Bewertung ohne NamensnennungAuftraggeber · ProvenExpert, Januar 2026

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Wie viel lässt sich bei AWS realistisch einsparen?

Das hängt vom Reifegrad ab. Bei Setups die noch nie systematisch geprüft wurden liegen zweistellige Prozentsätze meist ohne Architekturänderung drin. Rightsizing, abgeschaltete Nicht-Produktivumgebungen, Storage-Lifecycle, passende Commitments. Eine belastbare Zahl nenne ich nach der Analyse auf Basis Ihrer Daten, nicht auf Basis eines Branchendurchschnitts.

Leidet die Performance unter der Optimierung?

Nein, das ist die Bedingung. Jede Maßnahme wird gegen Lastprofil und Latenzbudget geprüft, Änderungen an produktivem Compute laufen über Staging und werden nach dem Rollout gemessen. Wo eine Einsparung Verfügbarkeit oder Latenz kosten würde, wird sie nicht empfohlen, sondern als bewusste Entscheidung mit Zahlen vorgelegt.

Wie lange dauert eine Kostenanalyse?

Für einen typischen Account-Verbund erhalten Sie die priorisierte Maßnahmenliste innerhalb von zehn Werktagen, gerechnet ab dem Tag, an dem die Zugänge stehen. Erste Quick Wins lassen sich oft schon während der Analyse umsetzen, weil sie weder Architekturänderung noch Deployment brauchen.

Brauchen wir dafür ein FinOps-Tool?

Für den Einstieg nicht. Der Cost & Usage Report plus Athena liefert alles was für eine belastbare Analyse nötig ist. Ein Tool lohnt sich, wenn viele Teams dauerhaft eigene Kostenverantwortung tragen sollen. Das ist eine Folgeentscheidung, kein Startpunkt.

Übernehmen Sie auch die laufende Kostenkontrolle?

Auf Wunsch als kleines wiederkehrendes Mandat: monatlicher Report, Prüfung von Anomalien und Commitments. Der Regelfall ist aber, dass ich Governance und Reporting so aufsetze, dass Ihr Team es ohne mich weiterführt.