Von der KI-Demo zum Produktivsystem. Mit Zugriffsschutz und Kostenkontrolle.
Eine KI-Demo läuft immer. Produktion stellt die anderen Fragen: Wer darf welches Tool im Namen welches Nutzers aufrufen? Was passiert bei einem Fehlschlag? Was kostet ein Nutzer im Monat? Ich baue die Infrastruktur hinter agentischen Systemen. MCP-Server, sichere Tool-Anbindung und LLM-Integration in bestehende Backends.
AWS Generative AI Developer ProfessionalMCP & Tool-CallingCognito & OAuth 2
Was Sie bekommen
Machbarkeits- und Kostenabschätzung vor dem Bau, nicht danach
MCP-Server mit Authentifizierung, Autorisierung und Audit-Trail
Anbindung Ihrer bestehenden Systeme als kontrollierte Tools
Evaluationen, Guardrails und Kosten-Monitoring pro Anwendungsfall
Umfang & Zusammenarbeit
Machbarkeit als abgeschlossenes Ein- bis Zwei-Wochen-Mandat. Produktivbau danach typisch 2–4 Monate, mit der ausdrücklichen Option, nach der Machbarkeit nicht weiterzumachen.
Remote aus Deutschland. Direkt mit mir, ohne Agentur dazwischen.
Die Ausgangslage
Der Prototyp überzeugt. Der Betrieb stellt die Fragen.
Ein Agent der im Notebook funktioniert ist kein Produkt. Sobald echte Nutzer, echte Daten und echte Berechtigungen dazukommen verschiebt sich das Problem: Es geht nicht mehr um Prompts, sondern um Identität, Zugriffsrechte, Nachvollziehbarkeit, Fehlerverhalten und Kosten pro Anfrage.
Der kritische Teil eines agentischen Systems ist selten das Modell. Es sind die Tools: Was darf ein Agent im Namen eines Nutzers tun, wie wird das technisch durchgesetzt und wie sehen Sie hinterher was tatsächlich passiert ist. Genau dort setze ich an.
Typische Symptome
Der Agent läuft mit einem technischen Benutzer der alles darf.
Niemand kann nachvollziehen welche Aktion ein Agent ausgelöst hat.
Die Kosten pro Anfrage sind unbekannt und nach oben offen.
Qualität wird nach Gefühl bewertet statt gemessen.
Ein Modellwechsel bedeutet, die halbe Anwendung anzufassen.
Es ist unklar, welche Daten überhaupt in einen Prompt gelangen.
Was ich mache
Kontrolliert. Nachvollziehbar. Bezahlbar.
01
Anwendungsfall schärfen
ScopingBaselineEvaluationskriterien
Zuerst die unbequeme Frage: Braucht es dafür wirklich ein Modell? Manches ist eine Suchfunktion, manches eine Regel. Wenn ein LLM die richtige Antwort ist, definieren wir vorab was „gut genug" heißt und woran es gemessen wird.
02
MCP-Server als kontrollierte Schnittstelle
MCPFastMCPTool-DesignSchema
Ihre bestehenden Systeme werden als Tools verfügbar gemacht, über MCP und mit klar umrissenen Fähigkeiten. Jedes Tool hat eine Signatur, eine Berechtigungsprüfung und ein definiertes Fehlerverhalten. Kein direkter Datenbankzugriff für Modelle.
03
Identität und Autorisierung
CognitoOAuth 2Token-BrokerAudit-Log
Der Agent handelt im Namen eines Nutzers, nicht anstelle aller. OAuth 2 über Cognito, ein Token-Broker für nachgelagerte Systeme und Berechtigungen die dort geprüft werden wo sie hingehören. Jeder Tool-Aufruf ist einem Nutzer zuordenbar.
04
Betrieb, Kosten und Guardrails
BedrockRate LimitingCachingKosten-Monitoring
Token-Verbrauch pro Nutzer und Anwendungsfall, Limits und Budgets, Caching wiederkehrender Anfragen, kleinere Modelle wo sie reichen. Dazu Timeouts, Retries und ein sauberer Fallback wenn ein Anbieter ausfällt.
05
Qualität messbar machen
EvalsRegressionstestsCI/CDGuardrails
Testdatensätze aus echten Fällen, automatisierte Evaluationen in der Pipeline, Regressionen sichtbar vor dem Release. Ein Modell- oder Prompt-Wechsel wird damit zu einer Entscheidung mit Zahlen statt zu einem Gefühl.
Ihre KI-Idee soll in Produktion, sicher und bezahlbar?
Lassen Sie uns in 30 Minuten über den Anwendungsfall sprechen.
Was ist ein MCP-Server und warum brauchen wir einen?+
Das Model Context Protocol ist ein offener Standard dafür, wie ein Modell mit externen Systemen spricht. Ein MCP-Server stellt Ihre Systeme als klar definierte Tools bereit, mit Schema, Berechtigungsprüfung und Fehlerverhalten. Der Vorteil: Sie kontrollieren an einer Stelle was ein Agent tun darf, statt diese Logik in jede Anwendung zu kopieren.
Müssen unsere Daten dafür zu einem Modellanbieter?+
Nicht zwingend. Über Amazon Bedrock bleiben Aufrufe innerhalb Ihrer AWS-Umgebung und Region. Welche Daten überhaupt in einen Prompt gelangen, wird auf Tool-Ebene entschieden und protokolliert. Das ist Teil des Entwurfs, nicht eine Einstellung am Ende.
Wie halten wir die Kosten unter Kontrolle?+
Durch Messung und Grenzen: Token-Verbrauch pro Nutzer und Anwendungsfall, harte Limits, Caching wiederkehrender Anfragen und kleinere Modelle dort wo sie ausreichen. Die Kostenabschätzung entsteht in der Machbarkeitsphase, bevor gebaut wird, nicht wenn die erste Rechnung kommt.
Wir haben schon einen Prototyp. Können Sie darauf aufsetzen?+
Ja, das ist ein häufiger Ausgangspunkt. Der Prototyp beantwortet meist die Frage ob es fachlich funktioniert. Was dann fehlt ist der Weg in den Betrieb: Identität, Berechtigungen, Fehlerverhalten, Evaluationen und Kostenkontrolle. Genau diese Schicht baue ich.
Was, wenn sich der Anwendungsfall als untauglich erweist?+
Dann sagen wir das nach der Machbarkeitsphase und Sie haben ein bis zwei Wochen investiert statt zwei Quartale. Ein sauberes Nein mit Begründung ist ein legitimes Ergebnis, und deutlich billiger als ein Projekt, das niemand abbrechen will.
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