Der Shop ist mit dem Betrieb verbunden.
ERP, PIM, Logistik, Marktplätze oder individuelle Preislogik müssen zuverlässig und nachvollziehbar zusammenspielen.
Onlineshop entwickeln
Einen Onlineshop bekommen Sie heute in wenigen Wochen: Katalog, Warenkorb, Bezahlung, Versand. Wenn das Ihre Aufgabe ist, nehmen Sie eine Agentur oder Shopware von der Stange – schneller und billiger als alles, was hier steht. Diese Seite ist für den Fall danach: wenn der Shop läuft und trotzdem Ware verkauft, die in der Filiale längst weg ist. Dann ist der Shop nicht das Problem, sondern der Weg zwischen ihm und den Systemen, die Ihr Geschäft tatsächlich führen.
Einstieg als aufgesetzter und angebundener Shop zum Startpreis, alles Weitere nach Umfang. Wenn bei Ihnen eine Agentur oder ein Standardshop die bessere Wahl ist, sage ich Ihnen das im ersten Gespräch.
Remote aus Deutschland. Direkt mit mir, ohne Agentur dazwischen.
Die Ausgangslage
Shopbau ist gelöst. Shopware, ein Baukasten, eine Agentur: Katalog, Warenkorb, Zahlung und Versand stehen nach wenigen Wochen, in einer Qualität, die vor zehn Jahren ein Projekt gewesen wäre. Wer das braucht, ist dort richtig aufgehoben und zahlt dafür weniger als für alles, was auf dieser Seite steht. Ich sage das an dieser Stelle, weil es sonst am Ende steht, wenn schon jemand ein Angebot geschrieben hat.
Der Fall, für den diese Seite gemacht ist, beginnt danach. Der Shop steht, und die Bestände stimmen nicht: Sie kommen aus einem nächtlichen Export, und tagsüber rät der Shop. Die Filiale weiß nicht, was online verkauft wurde, der Shop nicht, was in der Filiale über den Tresen ging. Bestellungen landen im Shop, aber nicht in der Warenwirtschaft, und es fällt beim Abgleich auf, nicht vorher. Der Kundenservice hat zwei Fenster offen und überträgt von Hand. Nichts davon ist ein Shopfehler. Es ist ein fehlender Weg zwischen Systemen, die es beide schon gibt.
Deshalb wird hier von hinten gebaut: erst die Frage, welches System welche Daten führt und wie sie zum Shop kommen, dann die Oberfläche. Beim Motorrad-Versandhändler war genau das der Grund, den Shop selbst zu bauen – nicht das Aussehen, sondern die Verzahnung von Warenwirtschaft, Kasse und Filialbeständen bis hin zur Abholung im Laden. Der Shop war der berechenbare Teil.
Kommt Ihnen etwas davon bekannt vor?Für wen das passt
Das Angebot richtet sich an E-Commerce-, Produkt- und technische Verantwortliche mit einem ernsthaften Handelsmodell. Sortiment, Preise, Bestand, Payment oder Fulfillment erzeugen Anforderungen, die ein Standardshop allein nicht trägt.
ERP, PIM, Logistik, Marktplätze oder individuelle Preislogik müssen zuverlässig und nachvollziehbar zusammenspielen.
Performance, Checkout und Datenqualität haben direkte wirtschaftliche Folgen und werden entsprechend gemessen.
Architektur, Tests, Monitoring und Übergabe zählen genauso wie der Launchtermin und die sichtbaren Funktionen.
Was ich mache
Zuerst wird aufgeschrieben statt vermutet: welches System welche Daten führt, in welche Richtung sie fließen, wie oft, und über welche Schnittstelle. Fast immer stehen dabei zwei Systeme nebeneinander, die beide glauben, den Bestand zu kennen. Das Ergebnis ist eine Liste der Datenwege mit Richtung und Frequenz. Sie entscheidet, was sich zuerst lohnt, und sie ist später die Abnahme.
Ein Standardshop von der Stange oder eine Agentur ist die richtige Wahl, wenn Ihr Sortiment in ein normales Produktdatenmodell passt, wenn die Bestände aus einer Quelle kommen und wenn ein fertiger Konnektor Ihr Warenwirtschaftssystem bereits kennt. Dann nehmen Sie das, und ich sage Ihnen das im ersten Gespräch. Gebaut wird, wo die Annahmen des Standards brechen: Bestände aus vielen Filialen statt aus einem Lager, Preise je Kunde oder Menge, Produkte, die konfiguriert statt ausgewählt werden, oder eine Kasse, die den Standardweg nicht kennt. Der häufigste gute Ausgang ist übrigens die Mischung: Standardshop vorne, eine gebaute Anbindung dahinter. Genau diese Mischung steht deshalb unten im Einstieg – der Shop wird aufgesetzt und gleich angebunden. Nicht, weil das Aufsetzen die Kunst wäre: Ein Shopware-Shop steht an einem Tag, und daran ist nichts Besonderes. Sondern weil Sie sonst zwei Dienstleister haben, die sich über die Schnittstelle einigen müssen, und dazwischen sich selbst. Wer nur den Shop braucht und keine Anbindung, spart bei einer Agentur weiter Geld, und das bleibt die richtige Antwort.
Zwischen Shop und Warenwirtschaft liegt kein Kabel, sondern eine Warteschlange. Sie muss drei Dinge können: idempotent sein, damit derselbe Vorgang zweimal gesendet nur einmal wirkt; einen Ausfall der Gegenseite überstehen, ohne Bestellungen zu verlieren; und einen Fehlerweg haben, an dessen Ende ein Mensch mit Zuständigkeit steht. Ob eine Datenart in Echtzeit läuft oder im Takt, wird je Datenart entschieden: Bestände in Echtzeit, Stammdaten stündlich, Bilder nachts. Alles auf Echtzeit zu stellen kostet Geld und bringt nur beim Bestand etwas.
Der Bestand in den Filialen ist der Teil, an dem Standardlösungen zuerst aufhören. Er ändert sich an der Kasse, nicht im Lager, und er ändert sich schnell. Wer ihn im Shop zeigen will, braucht eine Kasse, die online erreichbar ist, eine Regel für die Reservierung und eine Antwort auf die Frage, was passiert, wenn das letzte Stück gleichzeitig im Laden und im Shop verkauft wird. Abholung und Rückgabe in der Filiale hängen an denselben Wegen. Kann Ihre Kasse das nicht, sage ich das vorher und nicht in der dritten Woche.
Erklärungsbedürftige Produkte scheitern nicht am Bezahlvorgang, sondern davor: Passt das Teil an mein Modell, in welcher Ausführung, mit welchem Zubehör. Dafür braucht es Produktdaten mit Struktur, eine Suche, die Attribute versteht, und Regeln für das, was zusammenpasst. Erst darauf lohnt sich ein Modell für Vorschläge. Beim Motorrad-Versandhändler brachte das rund 10 Prozent mehr Conversion, gemessen gegen eine Kontrollgruppe – wichtiger als das Modell war die Datenqualität aus der Warenwirtschaft. Ohne saubere Attribute ist ein Vorschlagssystem ein teurer Zufallsgenerator.
Ein Shop hat seine Last nicht gleichmäßig verteilt. Kampagnenstart, Saisonbeginn, Rabatttag: Die Stunde, in der es zählt, ist bekannt und selten. Dafür wird ausgelegt, nicht für den Mittelwert. Dazu gehört, was passiert, wenn die Warenwirtschaft in dieser Stunde nicht antwortet: Der Shop verkauft weiter, die Vorgänge stapeln sich in der Warteschlange und laufen nach, statt verloren zu gehen.
Scheitert Ihr Shop nicht am Shop, sondern an der Anbindung?
Schicken Sie mir Ihre Systeme und den Weg, den die Daten heute nehmen. Sie bekommen eine Einschätzung, was sich anbinden lässt und was nicht, bevor Sie etwas beauftragen.
Ablauf
Vier Schritte, zwei davor und zwei danach: Gespräch und Aufnahme gehen dem Auftrag voraus, aus der Aufnahme kommt der endgültige Preis, und erst dann laufen die vier Wochen. Kein Schritt setzt voraus, dass Sie den nächsten beauftragen.
Welcher Shop, welche Systeme, welche Daten laufen heute wie. Danach sage ich Ihnen, ob die Anbindung Ihr Engpass ist. Wenn ein Standardshop mit einem fertigen Konnektor Ihren Fall abdeckt, sage ich das auch, und dann ist das Gespräch kurz.
Welches System führt welche Daten, welche Schnittstelle hat es, welche Richtung und welcher Takt sind nötig. Daraus entsteht die Liste der Datenwege und die Entscheidung, welcher davon zuerst gebaut wird. Dieser Schritt liegt vor dem Auftrag: Aus ihm kommt der endgültige Preis, und erst mit dessen Zusage beginnen die vier Wochen.
Falls noch kein Shop steht: Installation, Grundkonfiguration, Steuersätze, bis zu drei Zahlungsarten und drei Versandarten, Pflichtseiten mit Ihren Texten, Standardtheme auf Ihre Marke gebracht. Danach der Katalog aus einem Quellsystem, in einem Lauf mit Prüfprotokoll. Steht Ihr Shop schon, entfällt dieser Schritt: Der Startpreis bleibt derselbe, und dieselbe Zahl kauft dann eine tiefere Anbindung statt des Setups.
Gebaut wird gegen Ihren Bestand, nicht gegen Beispieldateien. Der neue Weg läuft neben dem bisherigen, Sie vergleichen die Ergebnisse, und Abweichungen sind in dieser Zeit erwünscht. Danach geht der Weg produktiv, Code, Regeln und Betrieb sind dokumentiert. Ab dann läuft es ohne mich, und das zweite System ist eine Erweiterung und kein Neuanfang.
Die andere Seite
Die Summe steht unten nicht, weil ich sie nicht kenne. Die Posten kenne ich, und im Handel sind sie besser messbar als anderswo: Jede Stornierung, jede Retoure und jede Nachfrage im Kundenservice hat eine Nummer und ein Datum.
Der Einstieg unten beginnt bei 6.900 Euro und enthält den aufgesetzten Shop samt einer Anbindung. Ob er sich trägt, rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen aus.
Einstieg
Startpreis für ein Setup mit einer Anbindung an ein System mit dokumentierter Schnittstelle und Testzugang. Das Setup lässt sich beschreiben, der Aufwand der Anbindung hängt am fremden System. Deshalb geht dem Auftrag die Aufnahme voraus: Danach steht der endgültige Preis, und erst dann laufen die vier Wochen.
Ein Shop, der aufgesetzt ist und schon mit einem Ihrer Systeme spricht. Beides aus einer Hand, weil sonst zwei Dienstleister die Schnittstelle untereinander klären müssen und Sie dazwischen. Das Aufsetzen ist dabei der berechenbare Teil, die Anbindung der, an dem es hängt. Danach wissen Sie auch, was das nächste System kostet.
Was Sie bekommen
Was Sie nicht bekommen
Das Ergebnis
Der Shop steht in Ihrer Umgebung, mit Zahlungsarten, Versandarten und Pflichtseiten, und was er zeigt, steht im führenden System – jetzt und nicht seit heute Nacht. Ein Überverkauf ist danach eine Entscheidung, die Sie treffen, weil Sie Ware ohne Bestand verkaufen wollen, und kein Nebeneffekt eines Exports.
Idempotenz ist der unspektakulärste Teil der Arbeit und der, den man am längsten spürt. Doppelte Bestellungen, doppelte Buchungen und die Korrekturen dazu entstehen an dieser Stelle nicht mehr.
Was nicht durchläuft, landet nicht in einer Logdatei, sondern in einer Liste mit Zuständigkeit und Wiedervorlage. Die Frage „ist gestern etwas liegen geblieben" ist danach eine Abfrage und keine Suche.
Warteschlange, Protokoll, Fehlerweg und Betrieb sind einmal gebaut. Ein weiteres System anzubinden ist danach Fleißarbeit mit bekanntem Aufwand und kein zweites Vorhaben.
Eingesetzte Technologien

Mit wem Sie es zu tun haben
Ich bin Tim Rutte. Über 20 Jahre Softwareentwicklung, darunter Shops, deren Umsatz an der Anbindung an Warenwirtschaft und Kasse hing. Sie sprechen mit der Person, die Ihren Code anfasst, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.
Häufige Fragen
Wahrscheinlich nicht, und das sage ich lieber jetzt als nach dem Angebot. Wenn Ihr Sortiment in ein normales Produktdatenmodell passt, die Bestände aus einer Quelle kommen und niemand eine Filiale anbinden muss, bekommen Sie bei einer Agentur oder mit Shopware von der Stange dasselbe Ergebnis schneller und billiger. Daran ändert der Einstieg unten nichts: Dass darin ein aufgesetzter Shop steckt, heißt nicht, dass Aufsetzen hier das Angebot wäre. Es steckt darin, weil es zusammen mit der Anbindung aus einer Hand kommt. Hier sind Sie richtig, wenn der Shop nicht das Schwere ist, sondern das, was hinter ihm hängt.
Oft reicht er. Ein Konnektor bildet den Standardfall ab, und wenn Ihr Fall der Standardfall ist, nehmen Sie ihn. Er hört dort auf, wo die Annahmen nicht mehr stimmen: Bestände aus vielen Filialen statt aus einem Lager, Reservierung für die Abholung, Preise je Kunde oder Menge, Produkte, die konfiguriert statt ausgewählt werden. Und er sagt selten etwas dazu, was passiert, wenn die Gegenseite eine Stunde nicht antwortet. Genau das ist hier die Arbeit.
Nein, dafür gibt es eine eigene Seite zur Shopware-Migration. Dort geht es um einen Umzug innerhalb eines Produkts – Plugins, Themes, Datenmigration, Stichtag und Rückweg – und der Einstieg ist ein erster Migrationslauf. Diese Seite hier fragt nicht, auf welchem Shopsystem Sie stehen, sondern was dahinter hängt. Häufig kommt beides zusammen: Dann wird zuerst migriert und danach angebunden, und die Reihenfolge sage ich Ihnen im ersten Gespräch.
Meistens nicht. Steht Ihr Shop und lässt er sich anbinden, wird an ihn angebunden. Der Startpreis bleibt derselbe: Der Schritt entfällt, und dieselbe Zahl kauft dann eine tiefere Anbindung statt des Setups. Neu aufgesetzt wird in zwei Fällen: wenn es noch keinen Shop gibt, oder wenn der vorhandene die Anbindung strukturell nicht zulässt – etwa weil er keine Erweiterungspunkte hat oder weil jede Anpassung im Kern gemacht wurde und beim nächsten Update verloren geht. Was davon zutrifft, stellt sich in der Aufnahme heraus und nicht in der dritten Woche.
Über die Kasse, und damit steht und fällt es. Ist Ihr Kassensystem online erreichbar und meldet Verkäufe zeitnah, lässt sich der Filialbestand im Shop zeigen und für die Abholung reservieren. Schreibt es nur nachts in die Warenwirtschaft, geht Echtzeit nicht, und dann ist die ehrliche Lösung eine Anzeige mit Stand und Uhrzeit statt einer Zahl, die so tut, als wäre sie aktuell. Was Ihre Kasse hergibt, klären wir in der Aufnahme, nicht in der dritten Woche. Im Einstiegsangebot steckt das nicht: Reservierungsregeln und der Wettlauf um das letzte Stück sind ein eigenes Vorhaben.
Beim Motorrad-Versandhändler waren es rund 10 Prozent mehr Conversion, gemessen gegen eine Kontrollgruppe. Wichtiger als das Modell war dort die Datenqualität: Ohne saubere Produktattribute aus der Warenwirtschaft hätte keine Empfehlung funktioniert. Deshalb steht das auch nicht im Einstiegsangebot. Erst die Produktdaten, dann die Suche, dann die Vorschläge – in dieser Reihenfolge, sonst zahlen Sie für ein Modell, das schlechte Daten sortiert.
Der Einstieg beginnt bei 6.900 Euro netto: ein aufgesetzter, betriebsbereiter Shopware-Shop mit übernommenem Katalog und einer angebundenen Strecke, mit belastbarem Abgleich, Fehlerweg und Protokoll, produktiv in vier Wochen. Warum ein Startpreis und kein Festpreis: Das Setup lässt sich beschreiben, den Aufwand der Anbindung bestimmt das fremde System auf der anderen Seite. Für den Setup-Teil trägt die Zahl deshalb im vereinbarten Umfang; was die Anbindung kostet, sagt die Aufnahme, und die liegt vor dem Auftrag. Sie sehen den endgültigen Preis, bevor gebaut wird, nicht in einer Nachtragsrechnung. Ein eigenes Theme, Suche, Vorschläge und ein Konfigurator sind eigene Vorhaben und werden nach Umfang angeboten.
Der Shop und der Weg dahinter laufen in Ihrer Umgebung, Code, Regeln und Betrieb sind dokumentiert, und Sie können damit weiterarbeiten, ohne mich zu fragen. Ein zweites System, eine zweite Datenrichtung, ein eigenes Theme, die Suche oder ein Konfigurator sind Erweiterungen mit eigenem Angebot. Der Aufwand dafür steht in der Liste, die Sie am Ende des Einstiegs bekommen, und nicht in einer Schätzung.
Begriffe, die hier vorkommen
Zum GlossarWeitere Leistungen
Backends für SaaS und Plattformen, die unter echter Last halten: in Go und PHP 8, event-getrieben, mit Mandantentrennung und Wiederanlauf im Entwurf.
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